Neues

Frohe Weihnacht!

Wir wünschen unseren Pilgerfreunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

2016 war für uns ein sehr ereignisreiches und erfolgreiches Pilgerjahr und wir bedanken uns herzlich

bei Allen, die uns aktiv bei der Verwirklichung unserer Vorhaben unterstützt haben.

Unseren Pilgerfreunden wünschen wir für Ihre Vorhaben 2017 viel Erfolg und beste Gesundheit.

Wir würden uns sehr freuen wenn wir Euch auf dem Jakobsweg Silberberg begrüßen könnten.

Das neue Pilgerjahr 2017, wollen wir im Zeichen des Reformationsjubiläums begehen.

Ein herzliches "Buen Camino" -"Glück Auf!

Gerd Lauckner und Erhard Kühnel

Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

 

„ Es ist vollbracht“

Seit dem 2. Dezember 2016 grüßt nun ein Gipfelkreuz auf der rekultivierten Halde 296 am Autobahnzubringer in Aue-Alberoda. Das silberne Gipfelkreuz ist ein Beitrag der Großen Kreisstadt Aue, welches zum Auer Holzbildhauersymposium 2014 vom bekannten Künstler Paul Brockhage geschaffen wurde, um auf dem hier verlauf-enden Jakobsweg Silberberg hinzuweisen. Dafür gilt auch dem Auer Oberbürger-meister Heinrich Kohl großer Dank, der für dieses Vorhaben alle Unterstützung zugesagt hat. Das dies erst jetzt aufgestellt wurde, lag an den späteren Uneinig-keiten über das Wegerecht und dem Eingriff in die sanierte Halde. Diese sind nun aus der Welt geschaffen und nun grüßt das 6 m hohe Kreuz mit der eingearbeiteten Jakobsmuschel die Pilger und Wanderer. Vielen Dank an dem Interessenkreis Jakobsweg Silberberg und der Großen Kreisstadt Aue, die das Werk vollbracht haben.      

Die Idee vom Kreuz kam vom Initiator Gerd Lauckner, der mit Erhard Kühnel gemeinsam, den Jakobsweg Silberberg mit der gelben Muschel ausschilderte und weiter ausbaut. Mit einem Gottesdienst in der Hospitalkirche wurde am 12.7.2014 der Jakobsweg Silberberg feierlich eröffnet. Damals führte der Pilgerweg von Lößnitz, Aue-Alberoda weiter über Bad Schlema bis Schneeberg. Inzwischen ist er bis nach Annaberg-Buchholz verlängert wurden. Nun verläuft er von Annaberg-Buchholz-Schlettau-Elterlein-Grünhain-Lößnitz-Aue-Alberoda-Bad Schlema-Schneeberg-Kirchberg bis man auf dem „Jakobsweg Vogtland“ trifft, wo es nur noch 2435km bis nach Santiago de Compostela sind.

Der 64 km lange Jakobsweg Silberberg ist das erzgebirgische Teilstück des sächsischen Jakobsweges an der Frankenstraße. Damit gehört er zum Wegenetz der Deutschen Jakobusgesellschaft und gehört zum „Weltkulturerbe Jakobsweg“.

Gerd Lauckner sprach, dass im nächsten Jahr Aue mit seinem Klösterlein und der katholischen Kirche mit eingebunden wird. Der genaue Wegeverlauf ist noch nicht bekannt, da man nicht unwillkürlich die Strecke festlegen kann, sondern man muß die Anforderung der Jakobusgesellschaft beachten.


       

Manch einer wird sich fragen, wo beginnt der Jakobsweg? Gerd Lauckner, der schon mehrmals mit seiner Frau die 1100 km lange Pilgerreise von Frankreich nach Spanien unternommen hat, sagt immer:“ Der Jakobsweg beginnt vor der eigenen Haustür“. Der Sinn auf dem Jakobsweg zu pilgern, ist nicht das Ziel viele Tageskilometer und Schnelligkeit zu erzielen, sondern in Gedanken mit sich selbst, über sein eigenes Leben und Tun nachzudenken. Die Erkenntnis kann Stunden, Tage oder Wochen dauern und am Ende ist man stolz auf sich, dass man dabei fast unbemerkt so viele Kilometer geschafft hat.

Wer uns sehen will oder mehr Info`s über den Jakobsweg-Silberberg möchte, hat die Möglichkeit unter www.jakobsweg-silberberg.de.

Heinz Poller / Stadtchronist der Großen Kreisstadt Aue

 

Mitteldeutscher Pilgertag auf dem Jakobsweg Silberberg

Am 29.10 2016 fand auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Pilgern in Mitteldeutschland und der Region Mitteldeutschland  in der Deutschen St. Jakobus Gesellschaft e.V., der Jahresabschluss für das Pilgerjahr  2016 in der Martin Luther Kirche der  ev.-luth. Kirchgemeinde  Bad Schlema-statt.

Ausrichter dieses Pilgertreffen war der Interessenkreis Jakobsweg Silberberg.

Pilger aus Sachsen Anhalt, Thüringen und Sachsen gaben sich bei hervorragendem herbstlichem Pilgerwetter  ein Stelldichein.

Als Anerkennung ihres Wirkens freuten sich Gerd Lauckner und Erhard Kühnel 42 Pilgerfreunde begrüßen zu können.

Nach der Pilgerandacht in der Martin Luther  Kirche durch Pfarrer Ulrich Kauk begrüßte Bürgermeister Jens Müller  die Pilger im Kurbad Schlema.

Unter ihnen befand sich der Landrat a.D. Christian Otto, Landesbeauftragter des Freistaates Sachsen für das Reformationsjubiläum und Vizepräsident Deutsche Lutherweg-Gesellschaft e.V.

Christfried Boelter  Vorsitzender der AG Ökumenische Pilgerwege im deutschsprachigen Raum und der AG Mitteldeutsche Pilgerwege sowie Frank Kaufhold  Mitglied des Präsidium der Deutsch St. Jakobusgesellschaft e.V. waren aus Thüringen angereist.

Auch Dieter Beinlich Vizepräsident der St. Jakobus Gesellschaft Sachsen-Anhalt e.V. und

Heinz-Werner Lehmann  Vorsitzender des  Verein Sächsischer Jakobsweg an der Frankenstraße e.V.

fanden den Weg nach Bad Schlema.

Bürgermeister a.D. Konrad Barth stellte in einer beeindruckenden Bildfolge den Weg Schlemas  nach 1990 zum Kurort dar.

In einem Festvortrag berichtete Erhard Kühnel vom Interessenkreis Jakobsweg Silberweg, über die Entstehung und erfolgreiche Entwicklung des Jakobsweges Silberberg als erzgebirgischer Teil des Jakobsweges.

Nach dem Mittagessen, mit einer spanischen Kartoffelsuppe die Gerd Lauckner zubereitet hatte, begaben sich die Teilnehmer auf einen Pilgergang durch Bad Schlema.

Pfarrer Winfried Kuhnigk von der katholischen Kirche Aue sprach den Pilgersegen für die Pilger.

Am Glockenstuhl im Kurpark von Bad Schlema erfuhren die Pilger vom Kreuz welches die Auferstehungskirche Oberschlema, die Martin Luther Kirche  in Niederschlema und die St. Wolfgangskirche in Schneeberg bilden.

Im Gesundheitsbad „Actinon“ wurden die Pilger vom Brunnenmädchen empfangen und sie erhielten einen kräftigenden Trunk aus der Radonquelle.

Mit einem Jahresrückblick auf das Pilgerjahr durch Dagmar Schlegel, der Regionalbeauftragten für Mitteldeutschland  in der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft e.V. und einem Erfahrungsaustausch endete das Pilgertreffen.

In der Andacht zum Abschluss des Pilgertreffens würdigte  Christfried Boelter  Pfarrer i. R. das Engagement der Pilgerfreunde in Mitteldeutschland und hob den ökumenischen Gedanken des Pilgerns hervor.

Mit vielen guten Eindrücken und einem großen Dankeschön  verabschiedeten sich die Teilnehmer am Pilgerjahresabschluss 2016 von ihren Gastgebern, dem Interessenkreis Jakobsweg Silberberg und der ev.-luth. Kirchgemeinde Bad Schlema-Wildbach.

Im „Gepäck“ haben sie einen in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Andreas Stopp aus Aue entstandenen druckfrischen Flyer vom „Jakobsweg Silberberg im sächsischen Erzgebirge“, der in Zusammenwirken mit dem Kneippverein Bad Schlema e.V. entstand.

 

Erhard Kühnel/ Interessenkreis  Jakobsweg Silberberg

 

Auf geht’s, zum 3. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg

 Am 25.07.2016 treffen sich die Pilgerfreunde zum  3. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg.

Start ist 07.00 Uhr an der St.-Annen-Kirche in Annaberg-Buchholz und gegen 19.00Uhr ist die Ankunft an der St. Wolfgangskirche in Schneeberg geplant.

Die Streckenlänge beträgt ca. 43 Kilometer.

Der Weg führt in diesem Jahr von der Bergstadt Annaberg-Buchholz in die Bergstadt Schneeberg.

Durch die reizvolle erzgebirgische Landschaft führt der Weg über Schlettau nach Elterlein. In der St. Laurentius Kirche ist eine kleine Rast und die Besichtigung der Ausstellung „Im Banne des Jakobsweges“ vorgesehen.

Zur  Mittagsrast geht es in eine rustikale  Gaststätte am Weg.

Über das Kloster Grünhain wird schließlich die alte Bergstadt Lößnitz erreicht.

Von dort geht es über Aue-Alberoda und Bad Schlema in die Bergstadt Schneeberg.

Interessenten melden sich bitte bei Gerd Lauckner

08301 Bad Schlema Lößnitzer Straße 35 Tel.: 03772 21061

 Die Wanderung am 29.07.2016 zur St. Anna Kapelle fällt aus. Sie wird nachgeholt, wenn der neue Zweig des Sächsischen Jakobswegs von Brünlos über Zwönitz nach Lößnitz eigeweiht wird.

 

Gerd Lauckner/Erhard Kühnel

Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

 

 

 

 

Das Jahr 2016 auf dem Jakobsweg Silberberg

Mit dem Frühjahr beginnt die neue Pilgersaison auf dem Jakobsweg Silberberg. Der Interessenkreis wird wieder eine Reihe von Pilgerwanderungen anbieten.

Pilgerwanderung

[Foto: Rudi Päßler]

Eröffnet wird das Pilgerjahr mit einer Wanderung zu den Kirchberger Bergbrüdern im „Hohen Forst“. Sie leisten eine sehr gute Arbeit zur Pflege des historischen Bergbaus in der Region Kirchberg. Den Jakobsweg Silberberg im Landkreis Zwickau haben sie komplett ausgeschildert.

Höhepunkt wird der 3. Pilgermarathon am Jakobustag sein. Erstmals wird Annaberg-Buchholz Ausgangspunkt für die Pilgerwanderung sein. Ziel ist die Bergstadt Schneeberg.

Die landschaftlich reizvolle Strecke, die ca. 42 km lang ist, wird für die Teilnehmer eine große Herausforderung sein.

Mit der Pilgerwanderung zur St. Anna Kapelle in Zwönitz wird ein neuer Abschnitt des Jakobsweges Silberberg unter die Füße genommen.

Eine Anerkennung der bisherigen engagierten Arbeit des Interessenkreises ist es, dass die Arbeitsgemeinschaft Pilgern in Mitteldeutschland ihren Pilgerjahres-Abschluss in diesem Jahr in Bad Schlema durchführen wird.

Zum Pilgergottesdienst und der anschließenden Pilgerwanderung auf Wegen der Jakobspilger rund um Bad Schlema werden Gäste aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen erwartet. Natürlich sind alle Pilgerfreunde aus der Region eingeladen.

 

Termine 2016

08.05.2016    Pilgerwanderung zu den Kirchberger Bergbrüdern im historischen Bergbaugebiet „Hoher Forst“ Start: 09.00 Uhr an der St. Wolfgang Kirche in Schneeberg

25.07.2016   3. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg von Annaberg-Buchholz in die Bergstadt Schneeberg Start: 07.00 Uhr an der St.-Annen-Kirche in Annaberg-Buchholz

29.07.2016    Pilgerwanderung zum St.-Annen-Fest an der St. Anna Kapelle in Zwönitz Start: 08.00 Uhr an der Spanischen Kneipe „Caramba“ in Bad Schlema Lößnitzer Straße 35

29.10.2016    Pilgerjahres-Abschluss 2016 der AG Pilgern in Mitteldeutschlands im Radonheilbad des Erzgebirges Bad Schlema Start: 10.00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Bad Schlema

 

Erhard Kühnel

Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

 

 

 

 

Herbstpilgern 2015
mit dem Interessenkreis Jakobsweg Silberberg
Gemeinsam auf Pilgerpfaden rund um den Gleesberg

Die Pilgerwanderung findet am Sonnabend den 10. Oktober 2015 statt.
Treffpunkt ist 09.00 Uhr der Parkplatz am Netto Markt an der Lößnitzer Straße in Bad Schlema.
Die Streckenlänge der Rundwanderung beträgt ca. 15km

Die Pilgerwanderung führt uns auf dem Jakobsweg Silberberg über den Kurpark in Bad Schlema bis in die Bergstadt Schneeberg.
Am ehemaligen Bergstift in Schneeberg Neustädtel verlassen wir den Jakobsweg und pilgern zum Bergmannsaltar in der Kirche zu unseren Lieben Frauen.
Am Fuß des Gleesberges entlang erreichen wir eine wenig bekanntes Kirchlein in Neudörfel und erfahren von seiner nicht alltäglichen Geschichte.
Den Floßgraben entlang kommen wir wieder an den Jakobsweg Silberberg in Bad Schlema.
In der spanischen Kneipe „Caramba“ findet das Pilgerjahr seinen Abschluss.

 

Interessenten können sich unter folgenden Kontaktadressen anmelden:
Gerd Lauckner Tel.: 03772 21061
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Interessenkreis Jakobsweg Silberberg
Gerd Lauckner/Erhard Kühnel

 

 

 Ein "Farbtupfer" im Zeichen des Jakobswegs Silberberg am Schneeberger Weg in Bad Schlema

Am 23.Juni 2015 wurde die neu gestaltete Litfaßsäule aus Radiumbadzeiten am Schneeberger Weg in Bad Schlema vorgestellt.

Gemeinsam haben der Interessenkreis Jakobsweg Silberberg und Schüler der 6.und 7. Klassen der Oberschule Westerzgebirge Bad Schlema, die am Spanischunterricht teilnehmen, der Litfaßsäule ein schmuckes Aussehen gegeben.

Unter Anleitung der Lehrerin Annelie Schmidt, des Jakobspilgers Gerd Lauckner und des Kunstmaler Matthias Richter aus Aue, entstanden Plakate zum Thema Pilgern auf dem Jakobsweg.

Pilgern und Glaube, Pilgern und Natur, Pilgern und Gesundheit sind einige der Themen welche die Schüler aufgegriffen haben.

Diese Plakate fanden nun ihren Platz an der Litfaßsäule.

Die Übergabe des Projektes erfolgte nach einer Pilgerwanderung der Schüler mit den am Projekt Beteiligten, auf dem Teilstück des Jakobsweges Silberberg von der Schiller Schule in Bad Schlema bis in den Schneeberger Weg.

An der Litfaßsäule wurden sie vom Bad Schlemaer Bürgermeister Jens Müller, der Schulleiterin der Oberschule Westerzgebirge Angela Schubert empfangen.

Bürgermeister a.D. Konrad Barth, die Vorsitzende des Kneippvereins Bad Schlema e.V. Gisela Keil und Silke Riedel aus Schneeberg, die den Interessenkreis aktiv unterstützen waren ebenfalls anwesend.

Bürgermeister Jens Müller würdigte das Engagement der Initiatoren des Jakobsweges und der Schüler der Oberschule Westerzgebirge.

Besonders unterstrich er den verbindenden Charakter zwischen den Städten und Gemeinden des Städtebundes Silberberg

Er meinte, dass die einst graue unscheinbare Litfaßsäule nun zu einem „Farbtupfer, einem „Hingucker“ im Kurbad geworden ist.

Es wurde der Wunsch ausgesprochen, dass die Jakobspilger, die Bad Schlemaer Bürger und ihre Gäste viel Freude an der neu gestalteten historischen Litfaßsäule aus Zeiten des Radiumbades Oberschlema haben.

Erhard Kühnel/Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

  

 Impressionen vom 2.Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg

Am Jakobustag den 25.Juli 2015 trafen sich 13 Pilgerfreunde darunter 4 Frauen an der St. Jakob Kirche in Stollberg zum 2. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg.
Bei gutem Wanderwetter wurde mit den Wanderleitern Gerd Lauckner und Erhard Kühne die ca. 43 km lange Strecke die vom Sächsischen Jakobsweg an der Frankenstraße zum Jakobsweg Silberberg in Lößnitz führte in Angriff genommen.
Ein erster Höhepunkt der Pilgerwanderung war der Empfang durch den Bürgermeister Herrn Triebert an der St. Anna Kapelle beim Gesund Brunnen in Zwönitz.
Er brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass die Jakobspilger den Weg über Zwönitz genommen haben.
Der Interessenkreis Jakobsweg Silberberg und Bürgermeister Triebert haben die Absicht bekundet, den Bibelgarten Brünlos und die „offene St. Anna Kapelle“ in Zwönitz in das Netzt des Jakobsweges ein zu fügen.
Nachdem in Lößnitz der Jakobsweg Silberberg erreicht war, wurde im „Edelhof“ in Aue-Alberoda, die Mittagsrat gemacht.
Der Weg über das Alberodaer Bergbaugebiet ins Kurbad Schlema bot viele eindrucksvolle Aussichten auf unsere westerzgebirgische Heimat.
Es folgte ein kurzer Zwischenstopp an der Stempelstelle in der spanischen Kneipe „Caramba“ in Bad Schlema.
Den Eisenbahnlehrpfad entlang erreichten die Pilgerwanderer den Kurpark. Dort konnten sie eine Reihe der eindrucksvollen Kunstwerke des Kunstparcour 2015 Werke zum Thema „Lebenselixier“ bewundern.
Das Relief der ehemaligen Oberschlemaer Kirche, das seit geraumer Zeit eine vom Kunstschmied Döhler aus Sosa gefertigte Jakobsmuschel ziert, war ein weiterer Punkt der Wanderung.
Große Beachtung fand die von Schülern der Oberschule Westerzgebirge gestaltete Litfaßsäule auf dem Schneeberger Weg zum Thema Jakobsweg Silberberg.
Von fern war schon die stolze St. Wolfgangskirche zu sehen. Aber noch trennte der wohl steilste Aufstieg zur Stadt, der Stangeberg, die Pilger von diesem Ziel.
Die steigenden sommerlichen Temperaturen machten sich schließlich bemerkbar.
Dieser steile Anstieg war für die Pilger eine echte Herausforderung.
Der ausgewaschene Steig erinnerte Jakobspilger an den Aufstieg nach O Cebreiro in Nordspanien.
Doch welch ein Wunder. Auf halber Strecke wurden sie von der Brunnenfee vom Guten Brunnen am Schneeberger Stadtberg, Silke Riedel, empfangen.
Sie reichte einen erfrischenden Trunk und berichtet über den Guten Brunnen, der in der Vergangenheit den Menschen Gesundheit brachte.
Nachdem die Pilger einen extra für die Brunnenfee gestalteten Pilgerstempel in Empfang genommen hatten, ging der Aufstieg zu St. Wolfgang weiter.


Eine kurze Andacht am „Cranach Altar“ gab Kraft für den restlichen Teil der Pilgertour.
Vom Stadtzentrum führte der weitere Weg vorbei an der katholischen Kirche am Zobelplatz, zum Denkmal der St. Anna Kapelle in der Neustädtler Bergbaulandschaft.
Naturbelassene Steige im Hohen Forst waren eine letzte Herausforderung bevor Kirchberg erreicht worden ist.
Erschöpft aber glücklich und stolz über die eigene Leistung nahmen die Pilger von Pfarrer Andreas Hecker in der St. Margareten Kirche den letzten Pilgerstempel des 2. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg entgegen.
Am 19.August2015 18.00Uhr wird unser Pilgerfreund Lothar aus Albernau seinen Film über den 2. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg in der spanischen Kneippe in Bad Schlema vorstellen.

Erhard Kühnel
Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

 

Der 2. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg ist Geschichte

Zu einer ersten Auswertung des Pilgermarathon treffen sich am Dienstag den 04.08.2015 18.00Uhr Wander-und Pilgerfreunde in der spanischen Kneipe in Bad Schlema. Dort werden erste Bilder gezeigt und Erfahrungen ausgetausch.

Am19.08.2015 18.00Uhr stellt unser Pilgefreund Lothar an gleicher Stelle, seinen Film über den 2.Pilgermarathon von Stollberg nach Kirchberg vor.

Teilnehmer am Pilgermarathon und neugierige Gäste sind herzlich eingeladen.

 

2. Pilgermarathon am Jakobustag 2015 auf dem Jakobsweg Silberberg

Am Sonnabend dem 25.07.2015, lädt der Interessenkreis Jakobsweg Silberberg zu seinem 2. Pilgermarathon über 43km von Stollberg bis Kirchberg ein.

Für Pilgerwanderer die nur einen Halbmarathon bestreiten wollen, besteht die Möglichkeit in Lößnitz oder Bad Schlema ihre Wanderung zu beenden.
Die Pilgerwanderung führt in diesem Jahr vom Sächsischen Jakobsweg an der Frankenstraße zum Jakobsweg Silberberg.
Die Pilgerführer Gerd Lauckner und Erhard Kühnel begleiten die Teilnehmer auf deser Pilgertour.
Treffpunkt ist die 07.00Uhr an der St.-Jakobi-Kirche in Stollberg.

Der Weg führt über den Heiligen Wald, den Streitwald zur St.Anna Kapelle am „Guten Brunnen“ in Zwönitz. Von dort geht es über die Bergstadt Lößnitz nach Aue und weiter nach Bad Schlema.

 In der "Gaststätte Edelhof" in Aue-Alberoda ist die Mittagsrast vorgesehen.
Der zweite Abschnitt führt in die Bergstadt Schneeberg und weiter über den Hartmannsdorfer Forst nach Kirchberg.
Die Ankunft an der St. Margarethen Kirche ist gegen 19.00Uhr geplant.
Der Rücktransport von Kirchberg aus wird organisiert. Deshalb ist es nötig sich rechtzeitig anzumelden und seinen Beförderungswunsch anzugeben.

Interessenten melden sich bitte, beim Interessenkreis Jakobsweg Silberberg:
Gerd Lauckner 03772 21061 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Auf dem Jakobsweg Silberberg zur historischen Wallfahrtskirche Peter und Paul in Beierfeld

 Am 8.Mai startete eine Pilgergruppe geführt von Gerd Lauckner und Erhard Kühnel vom Interessenkreis Jakobsweg Silberberg zu einer Pilgerwanderung zur Peter Pauls Kirche in Grünhain-Beierfeld.

Ausgangspunkt der Wanderung war die schmucke St. Laurentiuskirche in Elterlein.In ihrem Altar befindet sich eine Figur von Jakobus dem älteren mit Mantel und Muschel. Er ist bekanntlich der Patron der Pilger und Wallfahrer nach dem der Jakobsweg benannt ist. Seit vorigem Jahr gibt es nun auch einen erzgebirgischen Teilabschnitt dieses historischen Pilgerweges.

Nach der Besichtigung der Kirche bestiegen die Wanderer den Kirchtum von St- Laurentius und konnten von dort aus, schon einen Blick auf die bevorstehende Pilgerstrecke werfen.

Mit einem Pilgerspruch begaben sich die Teilnehmer bei herrlichem Frühlingswetter auf den Jakobsweg Silberberg .

Auf dem Streckenabschnitt bis zum Standbild des Abts`s in Grünhain erlebten die Wanderer die großartige erzgebirgische Landschaft.

Den Jakobsweg Silberberg verlassend führte der Weg nun auf den Spiegelwald. Die freundlichen Wirtsleute der Spiegelwaldbaude sorgten dafür, dass die eilenden Wanderer einen zünftigen Imbiss einnehmen konnten.

An der Peter und Pauls Kirche wurden die Pilger vom Bürgermeister der Stadt Grünhain-Beierfeld Joachim Rudler begrüßt. Er ist der Vorsitzende des Kulturhistorischen Vereins Peter Pauls Kirche Beierfeld e.V. In beeindruckender Weise berichtete er über die Bemühungen des Vereins um die aufwendige Arbeiten zum Erhalt dieses zwischen 1219 und 1230 entstandenen historisch wertvollen Bauwerkes. Die den Aposteln Petrus und Paulus gewidmete Kirche gilt als eine der ältesten Kirchen im Erzgebirge. In der Vorreformatorischen Zeit diente sie als Wallfahrtskirche.

Die Besichtigung der Peter und Pauls Kirche bildete den Höhepunkt eines Pilgertages, den die Teilnehmer so schnell nicht vergessen werden.

Mit einem Buen Camion – Guten Weg wurde sich für folgende Pilgertage auf dem Jakobsweg Silberberg verabschiedet.

Erhard Kühnel

Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

Eine Litfaßsäule aus Zeiten des Radiumbades Oberschlemas im Zeichen des Jakobsweges Silberberg

Schüler der Klassen 6 und 7 der Oberschule Westerzgebirge Bad Schlema beschäftigen sich zur Zeit im Spanischunterricht mit der Geschichte des Jakobsweges. Gemeinsam mit dem Interessenkreis Jakobsweg Silberberg haben sie es sich zur Aufgabe gestellt, die Litfaßsäule aus den Zeiten des Radiumbad Oberschlema im Schneeberger Weg zu gestalten. Die Litfaßsäule steht am Jakobsweg Silberberg. Dieser ist der erzgebirgische Abschnitt des Sächsischen Jakobswegs an der Frankenstraße. Er mündet im vogtländischen Hirschfeld an das Netz der Jakobswege in Europa, die bis nach Santiago de Compostela in Spanien führen.

In Gesprächen mit Gerd Lauckner erfuhren sie Interessantes über die Geschichte der Jakobswege die nach Santiago de Compostela führen. Er ließ sie mit Bildern von seinen Pilgerwanderungen anschaulich an den Erlebnissen beim Pilgern Anteil nehmen. Dazu kosteten sie spanische Tapas, die der Inhaber der spanischen Kneipe „Caramba“ servierte. Die Schüler wurden auch mit spanischen Rezepten vertraut machen.

Anfang Mai unternahmen die Klassen mit Gerd Lauckner Wanderungen auf dem Bad Schlemaer Abschnitt des Jakobswegs Silberberg bis zur Litfaßssäule am Schneeberger Weg. Dabei fand ein intensiver Gedankenaustausch statt wie die Schüler die Litfaßsäule zum Thema Jakobsweg gestalten können.

Der Jakobsweg als europäischer Kulturweg und Weltkulturerbe bietet dazu vielfältige Anregungen. Die Schüler werden nun kreative Ideen zur Verwirklichung ihres Vorhabens sammeln.

Die Realisierung des Vorhabens wird durch den Bürgermeister von Bad Schlema Jens Müller unterstützt. Der Auer Kunstmaler Matthias Richter will sich auch an der Realisierung des Projektes beteiligen.

Erhard Kühnel

Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

„Ich bleib dann mal hier“

Unterwegs auf dem Jakobsweg Silberberg

Wanderfreunde des Sozialverbandes VdK Aue haben sich am 27.Februar zum Jahresauftakt auf den Jakobsweg Silberberg begeben. Sie wurden von Gerd Lauckner und Erhard Kühnel vom Interessenkreis Jakobsweg begleitet. Für Gerd Lauckner war es ein letzter Test für seine bevorstehende Pilgerwanderung auf dem Silberweg von Sevilla bis nach Santiago de Copostella.

Bei frühlingshaften Temperaturen wurde die heimische Teilstrecke des Jakobsweges Silberberg in der Hospitalkirche in Lößnitz begonnen. Es ist schon selbstverständlich, dass den Pilgern in Lößnitz die Hospitalkirche für den Pilger offen steht. Ein Pilgergebet und der flotte Spruch, dass jeder noch so lange Weg mit dem ersten Schritt beginnt, ist den Pilgerfreunden mit auf den Weg gegeben worden.

Ziel der Wanderung war die Friedenskirche in Aue. Dort wurden die Pilger vom Mitglied der Kirchgemeinde Hans Beck begrüßt. Eine Führung durch die Friedenskirche mit der Besteigung des Kirchturmes waren Höhepunkt des Pilgertages.

Gerd Lauckner nahm Segenswünsche für seine kommende Wanderung auf dem Jakobsweg in Spanien entgegen.

Für alle Pilgerfreunde, die eben mal nicht weg sein können, bietet der Interessenkreis auch 2015 Pilgerwanderungen auf dem erzgebirgischen Teilstück des Sächsischen Jakobsweges an der Frankenstraße an.

Im Rahmen des „Lößnitzer Salzlaufes – die neue Lößnitz Runde“ am 29.03.2015 findet eine ca. 10km lange Pilgerwanderung rund um Lößnitz statt.

http://www.loessnitzer-runde.de/ Start ist 09.00Uhr an der Erzgebirgshalle in der Lößnitzer Neustadt. Dort kann man sich am Starttag in die Starterliste eintragen.

Im Mai erwartet die Pilgerwanderer eine besondere Wanderung.

Am 08.Mai treffen sich die Pilger 09.00Uhr an der Stadtkirche St. Laurentius in Elterlein, in dessen Altar sich eine Figur vom Jakobus mit Mantel und Muschel befindet. Auf dem Jakobsweg Silberberg führt die Wanderung zur - Peter-Pauls-Kirche - in Grünhain – Beierfeld. Dort werden die Pilger vom Bürgermeister von Grünhain-Beierfeld und 1. Vorsitzender, des Kulturhistorischen Förderverein Beierfeld e.V. Joachim Rudler empfangen. Er wird über die Geschichte dieser ehemaligen Wallfahrtskirche berichten.

Höhepunkt des Pilgerjahres wird am Jakobstag dem 25.Juli 2015 der 2. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg sein.

Start ist 07.00 Uhr die am Sächsischen Jakobsweg liegende St.-Jakobi- Kirche in Stollberg. Die Pilger werden in Lößnitz den Jakobsweg Silberberg erreichen und über diesen nach ca. in 43 km Kirchberg ankommen. Dort werden sie an der St. Margarethenkirche von den Kirchberger Bergbrüdern zu einem stimmungsvollen Abschluss des Pilgermarathons erwartet.

Für die Pilgerwanderung zur Wallfahrtskirche in Beierfeld und den Pilgermarathon wird um eine rechtzeitige Anmeldung bei Gerd Lauckner Tel.: 03772 21061, Erhard Kühnel Tel.: 03771 258361 oder die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Die Organisatoren des Jakobweges Silberberg freuen sich über jeden, der sich mit ihnen auf erzgebirgische Pilgerpfade begibt.

Der erste Stammtisch der Pilgerfreunde in diesem Jahr findet am 5.Mai 18.00Uhr in der Spanischen Kneipe Caramba in Bad Schlema statt. Gerd Lauckner wird über seine Erlebnisse auf der 1100 km langen Via de la Plata, dem Jakobsweg Silberweg von Sevilla bis nach Santiago de Compostela in Spanien, berichten

Mit einem Buen Camino – Guten Weg!

Erhard Kühnel - Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

Frohe Weihnachten und alles Gute für das Pilgerjahr 2015

Der Interessenkreis Jakobseg Silberberg wünscht all unseren Pilgerfreunden ein besinnliches Weihnachtsfest sowie alles Gute und beste Gesundheit für das Neue Jahr.

Am 12.Juli 2014 haben  wir den ersten Teilabschnitt des Jakobsweges Silberberg erfolgreich eröffnet.

Mit dem Pilgermarathon am Jakobustag den 25.Juli von Lößnitz zum Jakobsweg Vogtland am Sächsischen Jakobsweg an der Frankenstraße wurde der Anschluß an das Netz der Jakobswege in Deutschland hergestellt. Die Pilgerwanderung am 11.10.2014 zum Abschluss des Pilgerjahres auf dem Jakobsweg Silberberg beschloss ein ereignisreiches Jahr des Interessenkreises Jakobsweg Silberberg.

Inzwischen hat der Jakobsweg Silberberg Annaberg-Buchholz erreicht. Vom Frohnauer Hammer ist nun der Weg bis an den Sächsischen Jakobsweg an der Frankenstraße mit derJakobsmuschel ausgeschildert.

Im Jahr 2015 haben wir vor den Teilabschnitt des Jakobsweg Silberberg von Annaberg-Buchholz aus zu erföffnen. Erste Gespräche mit der Stadtverwaltung sind geführt worden.

Am 8.Mai 2015 ist ein Pilgerwanderung von Elterlein in die Wallfahrtskirche Peter-Paul in Beierfeld geplant. Ein weiterer Höhepunkt soll am 25.Juli der 2. Pilgermarathon von der St. Jakobikirche in Stollberg nach Kirchberg sein. Über weitere Aktivitäten im neuen Jahr werden wir Euch rechtzeitig informieren.

Buen Camino!

Gerd Lauckner und Erhard Kühnel

 

Pilgerwanderung im Goldenen Oktober

Zum Jahresabschluss vom Kloster Grünhain nach Bad Schlema – auf dem Jakobsweg Silberberg unterwegs

28 Pilgerfreunde aus dem Erzgebirgskreis trafen sich am 11.10.2014 09.00Uhr an der ev. Kirche St. Nicolai in Grünhain-Beierfeld zur Jahresabschluss Pilgerwanderung auf dem Jakobsweg Silberberg.

Bei hervorragendem Wanderwetter nahmen sie den neu ausgewiesenen Streckenabschnitt von Grünhain-Beierfeld auf der alten Salzstraße nach Lößnitz in Angriff.

In der offenen St. Nicolai Kirche gab Gerd Lauckner vom Interessenkreis Jakobsweg Silberberg in einer kurzen Andacht den Pilgern Gute Worte mit auf den Weg.

Er erinnerte daran, dass St. Nicolai der Schutzpatron der Pilger und Reisenden ist.

Nach einem Fototermin an der Statue vom Grünhainer Mönch, begaben sich die Pilgerfreunde vorbei am Kloster Grünhain in Richtung alte Lößnitzer Straße.

Durch wunderschöne herbstliche Wälder entlang der alten Salzstraße wurden die Flur von Lößnitz und die Schieferlöcher erreicht.

In der Bergstadt Lößnitz wiesen die Schieferstelen an der Hospitalkirche, dem Schnitzerheim und auf dem ehemaligen Schützenplatz mit dem Symbol der Jakobspilger der Jakobsmuschel den Weg auf den alten Eisenweg.

Am „Edelhof“ in Aue Alberoda einer 1424 erstmals erwähnten Wasserburg wurde eine kurze Rast eingelegt.

Die Jakobsmuscheln am Portal des Gebäudes und die Geschichte dieses historischen Ortes ließen die Gedanken in vergangene Pilgerzeiten schweifen.

Vom rührigen Wirt des jetzigen Gasthofes war ein Pilgerstempel zu haben.

An der „Hohen Warte“ in Aue-Alberoda erfreute der Blick auf Aue, Bad Schlema und die Bergstadt Schneeberg mit seiner St. Wolfgangskirche die Pilgerwanderer.

Gegen 13.00Uhr erreichte die Pilgergruppe die alte Eisenbrücke an der Mulde.

Der letzte kurze Abschnitt zur spanischen Kneipe war mit der Erwartung auf ein zünftiges Essen und einen erfrischenden Trunk geprägt.

Gerd Lauckner und sein Frau Katrin hatten sich auf den Empfang der Pilger bestens vorbereitet.

Um gegen etwaige Wetterkapriolen gefeit zu sein, hatten sie mit Freunden noch am Freitagnachmittag ein Zelt aufgestellt.

Pfarrer Ulrich Kauk von der ev.-luth. Kirchgemeinde Bad Schlema war beim Eintreffen der Pilgerfreunde anwesend.

Mit einem gesungenen Trinkspruch von einem Mitglied des Bergchores Glückauf! Schneeberg wurde das Glas auf die erfolgreiche Pilgerwanderung erhoben.

Das gemeinsame Essen wurde genutzt um sich über die Erfahrungen und Erlebnisse im Pilgerjahr 2014 aus zu tauschen.

Ein Vortrag von Gerd Lauckner über seine Pilgerwanderung auf dem Camino Primitivo, einem Jakobsweg in Spanien, bildete den Abschluss eines ereignisreichen Pilgerjahres auf dem Jakobsweg Silberberg.

Zwischenzeitlich ist der Jakobsweg Silberberg vom Frohnauer Hammer über Schlettau, Elterlein, Grünhain-Beierfeld   bis Lößnitz ausgeschildert.

Die Bürgermeister und die Wegewarte dieser Orte haben die Initiatoren gut unterstützt.

Am 28.10.2014 wird bei einem Treffen mit der Bürgermeisterin von Annaberg-Buchholz Frau Klepsch die Ausschilderung im Stadtgebiet von Annaberg-Buchholz beraten.

Thema dieses Treffens wird auch die im Jahr 2015 vorgesehene Eröffnung des neuen Abschnittes des Jakobsweges Silberberg von Annaberg-Buchholz aus sein.

Für 2015 ist am Jakobustag dem 25.Juli wieder ein Pilgermarathon geplant. Von Stollberg am Sächsischen Jakobsweg an der Frankenstraße führt der Weg nach Lößnitz auf den Jakobsweg Silberberg.

Ziel wird schließlich die Bergstadt Kirchberg sein, wo die Kirchberger Bergbrüder die Pilgerwanderer empfangen wollen.

Weitere Termine zu Pilgerwanderungen im nächsten Jahrkönnen auf der Homepage des Interessenkreises www.jakobsweg –silberberg.de und der Presse entnommen werden.

 

Erhard Kühnel

Interessenkreis Jakobsweg Silberberg

 

Jahresabschluss auf dem Jakobsweg Silberberg

Nach dem am 12.Juli 2014 der Jakobsweg-Silberberg in Lößnitz eröffnet worden ist und mit dem Pilgermarathon zum Jakobustag am 25.Juli seine erfolgreiche Fortsetzung fand, soll mit der Pilgerwanderung im Goldenen Oktober, das Pilgerjahr seinen Abschluss finden.

Die Pilgerwanderung führt über den neuen Abschnitt des Jakobsweges von Grünhain-Beierfeld nach Lößnitz. Auf bekannten Wegen geht es dann weiter bis zur Spanischen Kneipe „Caramba“ in Bad Schlema.

Die Streckenlänge beträgt ca. 15km.

In gemütlicher Runde lassen die Pilgerwanderer hier das Pilgerjahr 2014 auf dem „Jakobsweg Silberberg“ ausklingen.

Treffpunkt ist am 11. Oktober 2014 08.30 Uhr auf dem Parkplatz des „Netto Marktes“ in der Lößnitzer Straße in Bad Schlema.

Von dort erfolgt ein Bustransfer nach Grünhain.

09.00 Uhr beginnt dann die Pilgerwanderung an der St. Nikolai Kirche im Stadteil Grünhain, der Stadt Grünhain-Beierfeld.

Wir bitten die Teilnehmer an der Pilgerwanderung ihre Teilnahme bis zum 08.10.2014 bei Gerd Lauckner Tel.: 03772 21061 an zu melden, damit der Bustransfer organisiert werden kann.

 

Auer Kunstmaler gestaltet Wegmarkierung an der Hohen Warte Aue-Alberoda

Der Kunstmaler Matthias Richter aus Aue hat einen Markierungsstein aus Auer Granit an der Hohen Warte (Autobahnzubringer) in Aue-Alberoda gestaltet. Dafür möchten wir ihm ein herzliches Dankeschön sagen.

Die Symbole der Jakobspilger,  die Jakobsmuschel und der Jakobsstab weisen den Weg zur ehmaligen Halde 296 der Wismut, auf der das Jakobskreuz seinen Platz finden wird.

Leider mußten wir zu Pilgerwanderung am 11.10.2014 feststellen, dass der Markierungsstein verschwunden ist...!

Er ist wieder da!

Der Markierungsstein wurde aus verkehrssicherheitsgründen entfernt und einglagert. Er erhält einen neuen Standort.

 

Grüße vom Jakobspilger Heinz Poller aus Aue

Unser Pilgerfreund Heinz Poller aus Aue war auf dem Jakobsweg in Südtirol und auf dem hessischen Jakobsweg im Vogelsberggebiet unterwegs.

 


 Wanderrastplatz der Kirchberger Bergbrüder im Hohen Forst am Jakobsweg Silberberg

Auf Einladung der Kirchberger Bergbrüder nahm eine Pilgergruppe des Interessenkreises Jakobsweg Silberberg am 21.09.2014 an der feierlichen Eröffnung des Wanderrastplatz am "Engländer Stollen" teil.

Bürgermeisterin von Kirchberg Dorothee Obst und Bürgermeister Rainer Pampel aus Hirschfeld mit Gerd Lauckner und Erhard Kühnel vorm Wanderrastplatz

Die Pilger wurden durch die Bürgermeister von Kirchberg Dorothee Obst und den Bürgerrmeister Rainer Pampel aus Hirschfeld herzlich begrüßt. Wolfgang Prehl von den Kirchberger Bergbrüdern würdigte in seiner Festrede die Initiatoren des Jakobsweges Silberberg und berichtete, dass sein Verein die Ausschilderung von der Kreisgrenze zum Erzgebirgskreis bis zum Jakobsweg Vogtland realisiert hat.

Wolfgang Prehl von den Kirchberger Bergbrüdern, Mitglieder der Schneeberger Bergparade und die Jakobspilger vorm "Engländerstolln"

Bei der Veranstaltung kam es zu einem Gedankenaustausch mit dem  Vizepräsidenten der Luther-Gesellschaft e.V. Christian Otto aus Kirchberg..

 

Erkundungstour zur Weiterführung des Jakobsweges Silberberg

Gerd Lauckner und der Grünhainer Mönch

Durch Gerd und Katrin Lauckner sowie Erhard Kühnel wurde am 18.08.2014 eine Erkundungstour zur Weiterführung des Jakobsweges Silberberg in Richtung Annaberg Buchholz vorgenommen. Die Berg-und Klosterstadt Grünhain soll vom neuen Streckenabschnitt berührt werden.

Am Kloster Grünhain

Waldpartie zwischen Grünhain und Lößnitz

 

Der erste Pilgermarathon am 25. Juli 2014

Es ist Vollbracht – Der 1. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg ist Geschichte

Am 25.07.2014, dem Jakobustag, wurde um 07.00Uhr an der Hospitalkirche in Lößnitz der 1. Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg gestartet. Nach dem die 30 Teilnehmer ihren ersten Pilgerstempel erhalten hatten wurden Erinnerungsfotos an der Stele mit dem Muschelzeichen geschossen. Unter Leitung von Gerd Lauckner und Erhard Kühnel den Initiatoren und Organisatoren dieses Pilgermarathons ist die ca. 45 km lange Strecke zur Jakobuskapelle in Angriff genommen worden.Der älteste Teilnehmer war 86 und der Jüngste welcher den Pilgerweg bewältigen wollte war10 Jahre alt.

Das Wanderwetter hätte nicht besser sein können.
Über Aue-Alberoda führte der Weg nach Bad Schlema. In der dortigen spanischen Kneipe „Caramba“ wurde ein erster Zwischenstopp eingelegt.
Danach ging es zur Martin Luther Kirche wo Pfarrer Ulrich Kauk die Pilger erwartete.
Durch das idyllische Schlematal mit seinen Kuranlagen führte der Weg weiter an den Stadtberg von Schneeberg.
Eine Schneebergerin begrüßte die Pilger mit einem erfrischenden Trunk. Einst gab es hier die Quelle der "Gute Brunn“ mit heilender Wirkung.

Die spätgotische Hallenkirche St. Wolfgang lud die Pilger zur Andacht und zum kurzen Verweilen ein. Hier erhielten die Pilger auch wieder einen Pilgerstempel.
Durch die alte Bergstadt, vorbei an der katholischen Kirche St. Pius X. erreichten die Pilger die Neustädtler Bergbaulandschaft.
Am Gedenkstein für die ehemalige St. Anna Kapelle einem Ort zu dem in alten Zeiten Kreuzgänge führten wurde eine kurze Rast eingelegt.
Das hier das „Hohe Gebirg“ von Schneeberg-Neustädtel erreicht worden war, hatten die Pilger nach einem steilen Aufstieg zu spüren bekommen.

Vorbei am Bergsee Filzteich wurde die "Waldschänke" in Lindenau erreicht, und Mittag gegessen.
Nach dem sich die Pilger mit Nudeln und Pilzgulasch gestärkt hatten ging es wieder auf die Strecke
Durch den Hartmannsdorfer Forst, einem ausgedehntes Waldgebiet, vorbei am alten Bergbaugebiet am Hohen Forst wurde nach einem flotten Marsch die Stadt Kirchberg erreicht. Vor dem Rathaus wurde die Gruppe von der Bürgermeisterin Dorothee Obst empfangen, die sich nicht nur über die gute Stimmung der Pilger freute. Sie ist froh, dass Kirchberg nun auch am Jakobsweg liegt und sie erwartet für ihre Stadt einen Gewinn an Bekanntheit. In der wunderschönen St. Margarethenkirche wurde sich noch mal motiviert.

Nach dem der Pilgerstempel empfangen worden ist, ist der letzte Abschnitt des Pilgermarathons in Angriff genommen worden.
Vorbei am Kirchberger Filzteich und der Talsperre Wolfersgrün wurde Hirschfeld erreicht.
Hier mündet der Jakobsweg Silberberg in den Sächsischen Jakobsweg an der Frankenstraße.
Das Netz der europäischen Jakobswege die nach Santiago de Compostela führen, wurde erreicht.
Nach dem „Aufstieg“ durch den Ort waren die Beine schon schwerer geworden und eine Rast am Waldrand war nötig um Kraft für den Endspurt zu sammeln.

Frischen Mutes ging es dann über die Lochmühle nach Irfersgrün. Manch einer mobilisierte nun seine letzten Kraftreserven auf dem letzten Wegstück.
Gegen 19.00Uhr erreichte die Pilgergruppe geschlossen und frohen Mutes die Jakobuskapelle in Irfersgrün am Sächsischen Jakobsweg an der Frankenstraße. Glücklich und zufrieden über ihre Leistung haben die Pilger auf dem Jakobsweg Silberberg in der Jakobus Kapelle den letzten Pilgerstempel in den Pilgernachweis gedrückt.
Ein Gottesdienst mit dem katholischen Pfarrer Klaus-Michael Tschöpe aus Auerbach bildete den feierlichen Abschluss dieses denkwürdigen Tages für die Jakobspilger aus dem Erzgebirge. Für alle Teilnehmer an diesem 1. Pilgermarathon war diese Pilgerwanderung ein denkwürdiges Ereignis.

"Wir waren die Ersten“  konnte jeder von ihnen sagen!

Im nächsten Jahr wird ein weiterer Pilgermarathon auf dem Jakobsweg Silberberg folgen.

Erhard Kühnel Bad Schlema

 

Eröffnung  des Jakobswegs Silberberg am 12. Juli 2014

Ich bin dann mal weg

Manch einer kennt den Ausspruch als Buchtitel von Hape Kerkeling, der darin seine Erlebnisse als Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela, beschreibt.
„Ich bin dann mal weg“ sagte auch ich zu meiner Frau, als ich mich am 12. 7. 2014 in Richtung Lößnitz auf dem Weg machte.

Der Grund war die Eröffnung des Jakobsweges – Silberberg, der zurzeit von Lößnitz-Schneeberg-Kirchberg führt und bei Irfersgrün in den Jakobsweg-Vogtland bis Hof einmündet. Später soll auch Aue mit seinem Klösterlein und der Katholischen Kirche an der Schneeberger Straße eingebunden werden.
In der Lößnitzer Hospitalkirche wurde durch den Bad Schlemaer Pfarrer Ulrich Kauk auf die Bedeutung des Pilgerns und dem Apostel Jakobus eingegangen. Anschließend zollten die Bürgermeister von Lößnitz, Gotthard Troll und Jens Müller aus Bad Schlema, den Initiatoren Gerd Lauckner und Erhard Kühnel, großen Respekt für die vielen Mühen von der Umsetzung einer Idee in die Tat. Dieses bestätigte auch Dagmar Schlegel, von der Deutschen St. Jakobus- Gesellschaft e.V., die ganz begeistert war, was innerhalb eines Jahres hier geschaffen wurde.
Nach Information von Gerd Lauckner, wird im September auf der zuletzt sanierten Halde am Autobahnzubringer in Alberoda, das 6 Meter hohe Holzkreuz mit der eingearbeitenden Jakobsmuschel aufgestellt und geweiht. Dieses Kreuz wurde anlässlich des Auer Holzbild-hauersymposium von Paul Brockhage geschaffen. Dafür gilt auch dem Auer Oberbürger-meister Heinrich Kohl großer Dank, der für dieses Vorhaben alle Unterstützung zugesagt hat.


Nach der Segnung aller Anwesenden und dem Lied „Nun aufwärts froh den Blick gewandt..“, erschallte der Pilgerruf: „ E ultreia! E sus eia! Deus aia nos y santiago! – „Weiter! Auf geht’s! Gott steht uns bei und Sankt Jakobus!“


Noch schnell ein Gruppenfoto für die Presse gemacht und danach begaben sich etwa 60 Pilger auf den Weg. Er führte über den Edelhof, vorbei an der Halde, wo später das Kreuz steht und die dann den Namen „Jakobs Hügel“ tragen soll, über die Eisenbrücke ( späterer Einstieg aus Aue) bis zur ersten Rast in Lauckner`s Spanischen Kneipe „Caramba“. Hier wurde man freundlich begrüßt und nach 8 km Wegstrecke, mundete auch der Linseneintopf, die Bockwurst und manch einer labte sich an einem kühlen Bier. Nicht nur ich war über diese Kneipe positiv überrascht. Wer ohne Pilgern spanisches Flair erleben will, kann unter www.caramba-badschlema.de auch die hier stattfindenden Veranstaltungen abfragen. Jeder der einmal den Jakobsweg nach Santiago de Compostela laufen will, sollte sich vorher von Gerd Lauckner Tipps und Erfahrungen geben lassen. Er wanderte mit seiner Frau schon zweimal rund 1100 km bis zum Ziel. Eins hat er schon verraten: 3 Stunden vormittags / 1Stunde Mittag / 3 Stunden nachmittags ergeben 30 km am Tag. Und das Tag für Tag !!!!!!
Gestärkt ging es nun Richtung Schneeberg zum Zielpunkt Sankt Wolfgang Kirche. Das ideale Wanderwetter war für uns Pilgerneulinge wie geschaffen, obwohl zur Mittagszeit die Sonne spanische Verhältnisse zeigen wollte. Einige Schweißperlen auf der Stirn waren bei einigen der restlichen 20 Pilger schon zu sehen. Da wurde die Kühle in der Niederschlemaer Martin Luther Kirche als angenehm empfunden, als man den Worten Pfarrer Kauk lauscht, der seine Kirche erklärte. Hier endete für ihn und seinem Dackel, der tapfer mitgehalten hat, die Pilgerreise.
Auf der ehemaligen Eisenbahnlinie erreichten wir den Kurpark und durch die fachkundigen Erklärungen von Erhard Kühnel wurde das Pilgern aufgelockert. Man merkte gar nicht, dass man schon 4 Stunden unterwegs waren.
Auf dem Stangenberg in Schneeberg gab es für uns Pilger eine Überraschung. Mitten im steilen Anstieg, lud uns eine hübsche Blondine zum Innehalten ein, um uns mit Quellwasser aus einem längst aufgegeben Park am Casinoberg, zu erquicken. Silke Riedel, war der Engel, die „bildhaft“ den einstigen Ullmann`schen Park auf Ansichtskarten und die Geschichte ihres Hauses liebevoll erklärt hatte. Die angebliche Stärkung der Manneskraft durch das Heil-wasser, habe ich noch nicht gemerkt, obwohl ich zwei Becher getrunken habe. Aber vielleicht wirkt es in den nächsten Tagen.
Nach dieser wohltuenden Rast erklommen wir weiter den Berg und es dauerte auch gar nicht mehr lange, hatten wir unser Ziel „Sankt Wolfgang“ erreicht. Am Ende unserer Pilgerreise waren wir alle der Meinung: „dieser Tag war ein voller Erfolg“. Man muss nicht unbedingt nach Spanien, denn der Jakobsweg beginnt vor der eigenen Haustür.
Dem Erhard Kühnel und Gerd Lauckner gebührt großer Dank für die fünfstündige Begleitung, denn nun können wir stolz behaupten, die ersten 12 km von insges. 3500km haben wir geschafft!!
Wer uns sehen will oder mehr Info`s über den Jakobsweg-Silberberg möchte, hat die Möglichkeit unter www.jakobsweg-silberberg.de.

Heinz Poller
Stadtchronist von Aue

 

Das Kreuz für den Jakobsweg Silberberg ist fertig

Am 16.06.2014 wurde zum Abschluss des Holzbildhauersymposium das Kreuz für den Jakobsweg Silberberg durch den Oberbürgermeister der Stadt Aue Heinrich Kohl vorgestellt. Es wird seinen Platz auf der renaturierten Halde des ehemaligen Schachtes 296 der Wismut in Aue-Alberoda finden. Auf diesem markanten Aussichtspunkt wird es weithin sichtbar sein. Eine in den Stamm eingearbeitet Muschel symbolisiert, dass der Pilger sich auf dem Jakobsweg befindet. In einer kurzen Rede verwies Gerd Lauckner darauf, dass mit dem Jakobsweg Silberberg ein Stück "Weltkulturerbe Jakobsweg" nach Aue kommen wird.

 

 

Zu Besuch beim Holzbildhauer Paul Brockhage

 

Gerd Lauckner und Erhard Kühnel statteten dem Holzbildhauer Paul Brockhage am 12.06.2014 an seinem "Arbeitsplatz" im Stadtpark in Aue einen Besuch ab. Sie informierten sich über die Fortschritte bei der Herstellung des Kreuzes für den Jakobsweg-Silberberg. Es fand ein intensiver Gedankenaustausch zur Realisierung des Projektes statt.

pilger

 

Holzbildhauersymposium in Aue

Vom 10. bis zum 16.Juni 2014 ensteht im Stadtpark in Aue durch den Künstler Paul Brockhage ein 6m hohes Kreuz für den Jakobsweg Silberberg.

 Jakobsweg Silberberg Presse

 

Amerikanerin auf dem Jakobsweg Silberberg

Amerikanerin - Pilgerin

Am 6. Juni 2014 trafen Gerd Lauckner und Erhard Kühnel auf die Leiterin einer Schülergruppe aus Roswell New Mexiko (USA) die in Bad Schlema weilte. Sie kennt den Jakobsweg und beabsichtigt mit ihrem Ehemann auf einem Jakobsweg in Spanien zu pilgern.

Das sie in Bad Schlema auf einen Zweig des Jakobsweges triftt war für sie eine große Überrschung. Zur Erinnerung an ihren Aufenthalt in Bad Schlema am Jakobsweg Silberberg, wurde ihr ein Erinnerungsfoto mit einem Pilgerstempel der Spanischen Keinpe "Caramba"und Unterschrift der Initiatoren überreicht.

 

 

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